FR 205/305 Tipps&Tricks
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Orientierung mit GPS-Geräten


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Handhabung des Forerunner205 (305)

Softwareversion 2.80 / GPS 3.00

Navigationshilfen

 

Strecken / Kurse

 

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Strecken bzw. Kurse sind dazu gedacht, exakt an einem Weg entlang zu führen. Man kann sie aus einer Trackaufzeichnung berechnen lassen oder mit einem Kartenprogramm erstellen.
 
Die Handhabung von Strecken ist etwas anders, als die von Routen.

 

 - Routen sind im Forerunner umkehrbar, Strecken nicht.


 - Routenpunkte können im Forerunner gelöscht werden, Trackpunke und Streckenpunkte nicht.

 

Das Löschen der Streckenpunkte ist aber auch nicht notwendig. Kürzt man eine Strecke ab, meldet der Forerunner erst einmal >Abweichung vom Kurs<. Der Kompass zeigt zu der Stelle zurück, wo man die Strecke verlassen hat und die Distanzanzeige zeigt die wachsende Entfernung zu dieser Kursabweichung an. Auf dem Kartendisplay kann man anhand der gepunkteten Tracklinie und dem Cursor verfolgen, wie sich die eigene Position dem Kurs an anderer Stelle nähert. Sobald man dann dort auf den Kurs trifft, meldet der Forerunner >Kurs gefunden<. Kompass und Distanzanzeige orientieren sich neu und zeigen wieder Richtung und Entfernung zum Ziel an. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied zur Route, wo diese Anzeigen auf das folgerichtige Erreichen der Routenpunkte programmiert sind.

 

Beim Verfolgen eines Kurses können nicht nur Kursabschnitte sondern auch Streckenpunke übersprungen werden! Der Forerunner signalisiert in so einem Fall nicht nur: >Kurs gefunden<  sondern kurz danach auch noch >Annäherung an xxx< und das, obwohl man diesen Streckenpunkt gar nicht erreicht hat.

 

Dieser Effekt kann auch ungewollt auftreten, wenn man von der ursprünglich geplanten Strecke abweichen muß und dabei auf die Spur des Rückweges trifft. Auch wenn die Strecke eine enge Parallelführung von Hin- und Rückweg oder eine Kreuzung aufweist, kann sich der FR vorzeitig in den Rückweg "einhaken".  Da der Kompass nun nicht mehr zum geplanten Zwischenziel zeigt, kann man sich in so einem Fall erst einmal nur noch mit Hilfe des Kartendisplays weiter orientieren. Dort erkennt man auch die Position eines übersprungenen Streckenpunktes am Streckenpunktsymbol. Die Korrektur von Kompass- und Streckenanzeige ist erst dann möglich und sinnvoll, wenn der Hinweg nicht mehr mit dem Rückweg zusammen verläuft bzw. die Gefahr besteht, daß die GPS-Signale durch Reflexion den Forunner doch bald wieder auf eine parallel verlaufende Spur lenken. Mit solchen Fehlmessungen bzw. Fehlanzeigen muß man auch bei eng verlaufenden Serpentinen rechnen.

 

Möchte man Kompass- und Distanzanzeige nutzen, sollte man dieses Phänomen bei der Erstellung einer Strecke unbedingt berücksichtigen und überlegen, ob sich der Trainingslauf nicht so planen läßt, daß Kreuzungen und Parallellführungen vermieden werden können. Wenn nicht, muß man wohl mit der Verwirrung von Kompass- und Distanzanzeige leben und mit der Streckenanzeige auf dem Kartendisplay den Weg suchen.

 

Damit man Hin- und Rückweg auf dem Kartendisplay gut unterscheiden kann, zeichnet man den Track über verschiedene Wegseiten. Eine Garantie dafür, daß der Forerunner die eigene Position auf der richtigen Linie der Parallellen zeigt, gibt es allerdings wegen der unter verschiedenen Umständen mehr oder weniger großen Ungenauigkeiten der GPS-Signale nicht. 

 

Da es möglich ist, mitten in eine Strecke einzusteigen, kann man Kompass und Distanzanzeige dadurch wieder auf Kurs bringen, daß man den Kurs unterbricht > Training > Kurs abbrechen und anschließend wieder neu aufruft >Training > Kurse > auswählen > Kurs abfahren. Man kann zusätzlich das Gerät komplett ausschalten und ein neues Satellitenfixing durchführen. Aber: Kurs abbrechen und neu aufrufen führt zu einem Reset der Werte und speichert die bis zu diesem Punkt aufgezeichnete Aktivität als separate Einheit ab.

 

Das vorzeitige "Einrasten" in den Rückweg läßt sich nur dadurch vermeiden, daß man einen Kurs mit solchen Problemstellen in mehrere Kurse aufteilt. Das bringt aber eben auch Nachteile mit sich, die man gegen die Vorteile abwägen muß.

1. Das Reset der Aufzeichnung

2. Das Wechseln der Strecke ist beim Lauftraining unter Umständen gar nicht realisierbar.

3. Durch das Reset der GPS-Uhr hat man beim Training die Summen der Trainingswerte nicht mehr im Blick.

4. Am PC lassen sich die Streckenabschnitte wieder zusammenfügen. Doch auch das ist ein zusätzliches Workaround.

 

Auf einer Wanderung, deren Strecke durch Pausenstationen ohnehin in mehrere Abschnitte gegliedert ist, macht die Aufteilung der Strecke dagegen durchaus Sinn und ist gut realisierbar.

 

Kurse erstellen

Das Handbuch empfiehlt, zur Erstellung von Kursen das Garmin TrainingCenter zu nutzen. Dann erklärt es noch, wie Kurse aus einem aufgezeichneten Track im Forerunner erstellt, aufgerufen und unterbrochen werden. Das wars! Da bleiben viele Fragen offen!
Mit welchem Programm erstelle ich einen neuen Kurs nach Karte zum Beispiel? Mit dem TrainingCenter geht es jedenfalls nicht. Das wandelt wie der Forerunner nur die aufgezeichneten Tracks in Kurse um. Im TrainingCenter heißen sie allerdings Strecken.
 
Strecken lassen sich nur in Kartenprogrammen erstellen. Es gibt Online-Portale, die sich mehr oder weniger kostenlos nutzen lassen und Kartenprogramme in unterschiedlichen Preisklassen. Da der Forerunner keine Kartenanzeige besitzt, kann man zum Erstellen einer Strecke beliebige Raster- oder Vektorkarten unterschiedlicher Hersteller einsetzen. Am einfachsten ist der Datenaustausch natürlich, wenn Garmin-kompatible Ausgabe-Formate angeboten werden und auch das Auslesen des Gerätes möglich ist.
GPSies bietet ein besonders komfortables Online-Programm, das den Strecken-Download auf den PC und direkt in den Forerunner ermöglicht. Wer noch ein altes Kartenprogramm wie z.B. die TOP10NRW besitzt, kann mit diesem Programm erstellte Strecken im ASCII-Format mit einem Umweg über einen Converter an das Training Center schicken. Von MagicMaps TourExplorer3.0 können Strecken im *.CRS-Format exportiert und mit dem Garmin TrainingCenter an den Forerunner übertragen werden. Mit Garmin MapSource erstellte Tracks muß man direkt in den Forerunner laden, da das Programm mit GTC nicht kooperiert. Diese Option wird zumindest angeboten, doch es scheint nicht zu gelingen. Also muß die Datei auf den PC exportiert und mit einem Converter in das *.TCX-Format umgewandelt werden. Sonst kann sie mit dem Garmin Training Center nicht aufgerufen werden. Diesen Weg gehen auch alle anderen GPS-Dateien, die nur im *.gpx-Format erhältlich sind.
 
Converter, die das für das Garmin Training Center lesbare Streckenformat *.TCX oder *.crs erzeugen können sind GPSies und der GPS-Vizualiser.
 
(siehe auch >kompatible Programme<)

 

 

 

Kurse erstellen ...

... mit dem Forerunner


 
Menü 

Training > Kurse >  neu anlegen ....
 
 
(1) Voraussetzung

Es wurde ein Track aufgezeichnet. ><
 

(2) So wird es gemacht


Im Menü  Training > Kurse >  wählt man > Neu anlegen. Daraufhin öffnet sich eine Liste mit Datumsangaben und Uhrzeiten. Das sind die Aufzeichnungen, die zu der aktuell aktivierten Sportart gehören. Mit den Pfeiltasten scrollt man sich durch die Liste durch und wählt die gewünschte Strecke aus. Wenn man nicht mehr weiß, welcher Kurs sich hinter der Trainingszeit verbirgt, kann man vorher im Protokoll die Karte ansehen. Ansonsten bestätigt man die Auswahl mit enter und ein automatisch erstellter Titel (z.B. Lauf 000) wird angezeigt. Bestätigt man noch einmal mit enter, erhält man die Möglichkeit, die Bezeichnung für den gerade erstellten Kurs zu ändern. Man verläßt das Bearbeitungfenster mit mode und gelangt nach nochmaligem Drücken in die Kursliste, wo man diesen Lauf nun aufrufen kann. Am Kurs kann nichts verändert werden. Auch eine Umkehrung ist nicht vorgesehen.

 

 

Für die Kurserstellung geeignete Programme

Je nach dem welches Programm man für die Kurserstellung benutzt, hat man die Möglichkeit, einen aufgezeichneten Track mehr oder weniger zu verändern. Ein in GPSies hoch geladener Kurs kann gesäubert und abgewandelt werden. Mit dem MagicMaps TourExplorer kann man mehrere Kurse in eine Karte laden, diese unter anderem auch zerschnippeln und die Teile neu kombinieren. In Garmin MapSource geht das auch. Doch das Verschieben der Trackpunkte ist nicht möglich. Falsch sitzende Punkte müssen gelöscht und durch neue ersetzt werden. In jedem dieser Programme können auch völlig neue Strecken erstellt werden. Die Bezeichnungen dafür sind unterschiedlich. In SportTracks gibt es ein Routen-Plugin. Eine dort erstellte Streckenplanung wird allerdings nicht als Route, sondern als Kurs in den Forerunner geschrieben. Es gibt noch weitere Programme zur Track-Erstellung (> im FR = Kurs), deren Funktionsweise ich allerdings nicht kenne.

Kurse erstellen ...

(1-1) ... mit GPSies > Strecke erstellen


Wie im Kapitel Routen steht auch hier mein Tipp, GPSies zu nutzen, an erster Stelle. Man ruft das Fenster Strecke erstellen auf, zoomt sich in die Karte hinein und legt los.

Wer noch nie mit Kartenprogrammen gearbeitet hat, klickert am besten erst einmal eine kleine Runde über bekannte Wege ein. Beim Erstellen der Strecke sollte man zwischendurch zwischen den verschiedenen Karten wechseln und sich ansehen, wie der erstellte Track auf dem Satellitenbild, der OSM-Karte und anderen Karten über die Wege läuft. Die Verbindungslinien zwischen den Punkten sollten immer im Bereich des Weges verlaufen. Dann wird man später auch nicht von der Warnung irritiert, man habe den Kurs verlassen. Meiner Erfahrung nach sind die auf dem Satellitenbild in höchster Zoomstufe erstellten Strecken die genauesten. (Die in Top10 erstellten Strecken stehen dem nichts nach.)

Möchte man eine längere Strecke erstellen, ist sich aber über den genauen Wegverlauf noch nicht im Klaren, markiert man erst einmal den groben Verlauf der Strecke. Dabei achtet man zunächst nur auf die Zwischenziele, die man erreichen möchte. Das können Straßenübergänge sein, die verschiedene Reit- oder Wandergebiete verbinden oder Brücken, aber auch Schutzhütten, Rastplätze, Gasthäuser. Kennt man die noch gar nicht, zieht man einfach nur eine Luftlinie von A nach B.

Nun muß man überlegen, wie die Strecke im Detail verlaufen soll, zoomt sich in die Karte hinein und betrachtet die Wege in der Nähe der Luftlinie. Möglicherweise fällt einem da sofort ein Wegabschnitt oder etwas anderes auf, das man in die Tour einbauen möchte. Um einen Zwischenpunkt zu setzen, überfährt man den nächstgelegenen blauen Punkt mit der Maus. In der Mitte des benachbarten Streckenabschnittes ploppt ein roter Punkt auf. Diesen greift man und schiebt ihn mit gedrückter Maustaste auf den gewünschten Platz. Auf diese Weise verfeinert man nach und nach den Verlauf der Strecke.

Weiß man schon, wie die Strecke verlaufen soll, klickert man sich der Reihe nach die geplante Strecke entlang. Das geht schneller. Ist sie fertig, zoomt man sich ganz nah heran, um die Positionen der Punkte zu kontrollieren. Je genauer sie platziert sind, um so besser läßt sich später danach reiten, laufen, fahren ... . Es macht durchaus Sinn, die Linie auf die korrekte Straßenseite zu setzen. Gutes Satelliten-Fixing voraus gesetzt, ist die Strecken-Anzeige in freier Landschaft oft erstaunlich genau. Zwischen Häusern, in engen Taleinschnitten oder ähnlichen Situationen, in denen ein Teil der Satellitensignale reflektiert oder erst gar nicht empfangen werden kann, muß man zwar mit einer ungenauen Anzeige rechnen. Doch zahlt sich auch in solchen Situationen sorgfältiges Erarbeiten der Strecke aus.

Das Download von GPSies auf den Forerunner erzeugt nur dann einen Kurs, wenn man das korrekte Format wählt:


Garmin Course TCX


Auch beim Export auf den Rechner wählt man dieses Format.
Fügt man dem Kurs in GPSies Wegpunkte hinzu, kann man diese durch die Option Strecke & Wegpunkt beim Download mit dem Kurs verbinden. Im Forerunner werden sie dann als Streckenpunkte angezeigt.

 

 

(1-2) ... mit GPSies > hoch geladenen Track überarbeiten


Hoch geladene Tracks können als Strecke in den Forerunner geladen werden. So ein hochgeladener Track enthält allerdings oft viel mehr Trackpunkte, als man für eine Strecke benötigt. Deshalb macht es Sinn, einen Track zu reduzieren. Etwa ein Punkt alle 10 Meter reicht normalerweise aus, auf einem Kilometer also 100 Punkte. Auf langen Geraden kommt man sogar mit noch viel weniger Punkten aus. GPSies bietet die Möglichkeit, den Track automatisch zu reduzieren. Dazu klickt man in der Track-Ansicht auf Optionen einblenden. Es erscheint ein Schieberegler, auf dem man einstellen kann, wie stark die Reduzierung sein soll. Einen sehr stark reduzierten Track sollte man überprüfen. Wenn die Wegführung an Abzweigungen nicht mehr genau genug ist arbeitet man etwas nach, verzieht die vorhandenen Punkte oder fügt wieder welche ein.

Für die Kompassanzeige ist die korrekte Angabe von Start und Ziel sehr wichtig. In GPSies kann man die Richtung der Strecke an der Start und Ziel-Flagge erkennen. Bei Bedarf läßt sich die Strecke umkehren.

 

 

(2) ... mit magicmaps TourExplorer > Linie erstellen

In diesem Programm >klick< ist die Verbindung von Strecke und Wegpunkt nicht möglich. Als ich eine Linie als Kurs vom Tourexplorer direkt auf den Forerunner exportieren wollte, erhielt ich immer wieder Fehlermeldungen. Warum, erschloß sich mir noch nicht. Die Internet-Suche erbrachte die lapidare Erklärung, daß da "irgendwas" nicht kompatibel ist. Also exportierte ich die Linie zuerst auf den PC:
Datei > Daten exportieren > Dateityp: Garmin Training Center Datei (*.crs)
Anschließend importierte ich die *crs-Datei als Strecke in das TrainingCenter und schickte sie von dort in den Forerunner. Das funktionierte sehr gut. Diesen Umweg finde ich nicht weiter tragisch. Das Programm macht ihn mit einem ansonsten sehr komfortablen Handling wieder wett.

 

Linien lassen sich in diesem Programm nicht nur nachträglich verfeinern oder automatisch ausdünnen, sondern auch schneiden und mit anderen Linien verbinden. So ist es möglich, Abschnitte aus verschiedenen Touren zu neuen Strecken zu kombinieren. Das ist sehr komfortabel gelöst. Man holt mehrere Linien in ein Projekt hinein, sieht, wo und wie sie sich ergänzen, schneidet die überflüssigen Teile ab und löscht sie, verbindet die übrig gelassenen Streckenabschnitte korrigiert bei Bedarf noch ein wenig und schon ist eine neue Tour fertig.


Die einzelnen Punkte einer aktiven Linie werden als kleine Pfeile dargestellt. So kann man leicht die Richtung der Linie erkennen, die mit einen Klick auch umgekehrt werden kann.
Im Bereich Profile/Einstellungen können Geschwindigkeiten festgelegt werden, welche das Programm bei Strecken annehmen soll, für die weder reale Geschwindigkeitswerte noch Zeitangaben vorliegen. Die Werte werden der Strecke  über die Steigung zugeordnet. Es ist möglich, verschiedene Geschwindigkeitsprofile anzufertigen. Eine Übertragung dieser Werte auf den FR scheint aber nicht möglich.
 
Tracks, Kurse Routen und Wegpunkte können zu einem großen Projekt zusammengestellt werden. In so einer Sammlung können jederzeit einzelne oder mehrere Objekte ausgewählt und exportiert werden.

 

 

(3) ... mit Garmin mapsource > Track erstellen


Soll ein Kurs auf den Forerunner geladen werden muß man in diesem Programm einen Track erstellen. Das Handling dieser Funktion finde ich persönlich etwas steif. Punkte können nicht verschoben werden. Sie müssen mit dem ersten Klick sitzen. Möchte man einen Track nachträglich ändern, muß man Punkte, die verschoben werden sollen löschen, den Track teilen, die neuen Trackpunkte an eines der Teilstücke anhängen und dann die Trackstücke wieder verbinden. Das ist etwas umständlich, funktioniert aber gut.

Fügt man Teile verschiedener Trackaufzeichnungen zu einer neuen Strecke zusammen, bleiben in den Trackeigenschaften alle Informationen zu Zeit, Höhe, Fahrzeit und Geschwindigkeit erhalten. An den Zeitangaben kann man erkennen, aus welcher Aufzeichnung die Trackteile stammen.

Die Strecke ist umkehrbar.


Ein Track-Export an den Forerunner wird zwar vom Programm (MS 6.13.7) angeboten. Der FR wird erkannt und der Track-Export als erfolgreich bestätigt. Doch die Daten kommen im FR nicht an. (> Umweg über Converter )

 

 

(4) ... mit anderen Programmen / Download aus Routenportalen 


Wie auch immer das Ergebnis einer Streckenplanung in diesem oder jenem Programm heißen mag, entscheidend dafür, ob die Planung im Forerunner als Kurs oder als Route landet, ist das Ausgabeformat. Um zu verhindern, daß man sich eine eventuell mühsam erstellte Positionenliste total durcheinander bringt, sollte man diese zuerst mit einem geeigneten Programm sichern, bevor man zu experimentieren beginnt.

Falls keine direkte Übergabe an den Forerunner zur Verfügung gestellt wird, kann man die Strecke mit einem Konverter in das *.tcx oder *.crs-Format umwandeln, auf den PC speichern, dann in das TrainingCenter laden und von dort aus schließlich an den Forerunner überspielen. Das ist recht umständlich. Doch möglicherweise lohnt sich dieser Weg, wenn dadurch die Anschaffung eines neuen Programms umgangen werden kann, das man nur selten nutzen würde.

 

Konverter, die das Forerunner-Format kennen:

GPSies

http://www.gpsbabel.org/download.html