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Reiterliche Vereinigungen

In Deutschland gibt es mehrere bundesweit organisierte reiterliche Vereinigungen mit verschiedenen Interessenschwerpunkten. Diese Vereine betreiben Öffentlichkeitsarbeit, vertreten die Interessen ihrer Mitglieder zum Teil auch im regional-, länder- oder bundes-politischen Rahmen, organisieren die Ausbildung der Reiter und Fahrer und präsentieren ihre Ziele auf Veranstaltungen. 

 

 

Deutsche Reit- und Fahr-Vereinigungen in alphabetischer Folge

 

 

Bundesweit agierende Dachverbände gliedern sich zum Teil in regionale Gruppen, die ihre Veranstaltungen organisieren und eigene Webseiten im Netz pflegen.

 

Hinweise auf weitere Reitvereinigungen

 

Reitvereinigung für Wanderreiter

Nachdem das Pferd seine Bedeutung als Arbeitstier in Landwirtschaft und Militär mit Beginn der Industrialisierung mehr und mehr verlor, verschwanden nicht nur die Pferdeweiden in vielen ländlichen Gegenden fast gänzlich aus dem Landschaftsbild. Auch im Straßengeschehen wurden Reiter und Pferdegespanne so selten, daß viele gar nicht mehr wissen, wie sie als Verkehrsteilnehmer zu bewerten und zu berücksichtigen sind. 

Das Pferd wurde in Deutschland schließlich vorrangig als Sportpartner oder Sportgerät (!) gesehen. Die Organisation der Pferdesportszene wird in Deutschland von verschiedenen Verbänden, den reiterlichen Vereinigungen, gemanagt. Sie erarbeiteten außerdem ein auf die speziellen Interessen der Mitglieder zugeschnittenes Ausbildungskonzept.

 

Freizeitreiter, die dem Turniersport nichts abgewinnen können, fanden in den "klassischen" Reitverbänden keine adäquaten Ansprechpartner für Ihre Interessen. So gründeten sich schließlich der ETCD (1966) und der VFD (1973). Der Arbeit dieser Verbände, insbesondere der des VFD ist es zu verdanken, daß politische Bestrebungen, das Reiten in der Natur und ganz besonders im Wald per Gesetz massiv einzuschränken, neu überdacht wurden. 

 

Der VFD kämpft seit Jahren auf politischer Ebene für Erhalt und Ausbau der Möglichkeiten im Gelände zu Reiten. Wo ein freier, unbeschränkter Zugang nicht möglich ist, beteiligt er sich an der Erarbeitung von Reitwegekonzepten.

 

Nachdem sich das Wanderreiten unter den Freizeitreitern zu einem besonderen Interessenschwerpunkt entwickelte, stellten sowohl VFD als auch FN ihre Ausbildungsangebote auf diesen Bedarf ein.

Der VFD unterstützt als inzwischen zweitgrößter Reitverband Deutschlands Wanderreiter bei der Organisation ihrer Ritte durch ein Unterkunfts- und Gaststättenverzeichnis. In das 2009 auf der Homepage des VFD eingerichtete Portal kann jeder Eintragungen vornehmen. Das Portal steht auch Nichtmitgliedern offen.